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Kirche und christliche Botschaft haben eine verkorkste Art sich auszudrücken. Das klingt immer etwas altmodisch, oder wie von einem anderen Stern. Dabei steckt das »Buch der Bücher« voller Poesie, Wahrheiten über das Leben und genialen Lösungsvorschlägen. Wieso also klingt man wie ein Möchtegern-Prophet wenn man aus der Bibel zitiert und/oder sich über sie unterhält? Dieses Image-Problem sollte man sich mal dringend »von der Seele reden«.

In diesem schönen Freizeitprojekt durfte ich ein Heft gestalten, dass jugendlichen Firmlingen etwas von der »Essenz« mitgibt, die sich unter dem ganzen Wirr-warr von alter Sprache und komplizieten Formulierungen verbirgt.
Texte und Bilder die über sich selbst nachdenken lassen, motivieren und wertschätzen.

Worte also, die etwas zu sagen haben.
Mit großartigen Fotografien meines Bruders Jo Leitenmeier und Geschichten aus dem Religionsunterrichtsfundus meiner geschätzten Mama.

Simpel, schön und inspirierend.

Mein Beitrag:  Text, Konzeption, Layout, Grafik, Typografie, Bildretusche